eine Leidenschaft
...die Leiden schafft

Ohne Training – keine Leistung

Diese Sportlerweisheit dürfte für die meisten Leser nichts Neues sein. Jedoch habe ich sie am Samstag beim 8. ALSO Bergsprint-Duathlon nochmals überdeutlich untermauert. Nach einem halben Jahr Verletzungspause, war von Anfang an keine Wettkampfsaison 2012 geplant.weiterlesen

Krankenhaus statt Podium

Bei meinem letzten Saisonrennen in Eugendorf bei Salzburg wollte ich noch ein gutes Ergebnis einfahren und dann zufrieden meine Saison beenden. Das war der Plan – aber wie es eben so mit Plänen ist, sie klappen nicht immer. Es begann alles recht vielversprechend.weiterlesen

Es kann nur Einen geben - Highlander

Leider war das Teilnehmerfeld an diesem Tag zu stark für mich. Gerade beim Highlander Radmarathon hatte ich mit etwas weniger Konkurrenz und einem Podiumsplatz gerechnet.weiterlesen

Völlig überraschend Zweiter

Am Freitag hatte ich immer noch keinen Läufer und so wollte ich den Leutkircher Bergsprint Duathlon ganz entspannt als Zuschauer genießen. Doch leider wurde aus diesem gemütlichen Plan nichts.weiterlesen

Platz 5 beim Lizenzrennen

Mit meiner C-Lizenz war ich bei der DM-Berg nicht startberechtigt und so nahm ich am normalen Lizenzrennen teil. Meine Startzeit war auf 12:50 Uhr angesetzt und siehe da - beim Abholen der Startunterlagen kam sogar die Sonne raus. So machte ich mich dann auch kurz/kurz (kurzes Trikot & kurze Hose) auf den Weg in Richtung Start.weiterlesen

Nach 24 Stunden auf's Podium

Roland Ballerstedt hatte mich während der Schwalbe Tour Transalp gefragt, ob ich beim 24 Stunden Rennen in Kelheim mitmachen würde und diesem Bericht zufolge, habe ich damals ja gesagt ;-)weiterlesen

6. Platz - kurze Strecke

Die Vorzeichen für das zweite Alpencup-Rennen waren nicht sonderlich vielversprechend. Zum Einen war ich noch nicht richtig gesund und meine Magenprobleme waren gerade erst dabei abzuklingen und zum Anderen war ich noch nicht komplett regeneriert von der Schwalbe Tour Transalp.weiterlesen

Schwalbe Tour Transalp

Mein Teampartner Hans Miggenrieder und ich stellten uns nach 2009 bereits zum zweiten Mal als "Scott-Team Zweiradsport Geyer" der Herausforderung Tour Transalp. Bei unserer ersten Teilnahme hatte Hans gesundheitliche Probleme und in diesem Jahr hat es dann leider mich erwischt.weiterlesen

Trotz Einbruch noch Platz 2

Im Rahmen des Schwarzen-Grat-Berglaufes gab es in diesem Jahr zum ersten mal ein Mountainbike-Uphill-Rennen. Ich hab mich sofort angemeldet und siehe da, ich war der erste in der Anmeldeliste. Aus diesem Grund bekam ich auch die Startnummer 1, welcher ich leider nicht gerecht wurde :-(weiterlesen

Sensationeller 4. Platz in Radstadt

Endlich mal ein gutes Ergebnis in Radstadt! Bis Gestern zählte der Amadé Radmarathon nicht gerade zu meinen Lieblingsrennen, die zwei Anstiege direkt nach dem Start werden (für meine Verhältnisse) viel zu schnell gefahren.weiterlesen

Baden-Württembergische Meisterschaften

Die TSG Leutkirch war in diesem Jahr Ausrichter der Baden-Württembergischen Landesmeisterschaften im Radsport. Am Samstag fand das Einzelzeitfahren und am Sonntag das Straßenrennen in allen Wertungsklassen statt. Es war eine rundum gelungene Veranstaltung, mehr noch - es war phänomenal!weiterlesen

Flasche leer - habe fertig!

Da wir am Mittwoch erst vom Trainingslager aus der Algarve zurückgekommen sind, ging der Rennauftakt in Schweinlang (wie erwartet) voll in die Hose. Nachdem ich mir da in 14 Tagen über 25.000 Höhenmeter in die Beine geballert habe, war meine Muskulatur nach nur 3 Tagen Regeneration, wortwörtlich sauer auf mich.weiterlesen

2. Platz für das Team Zweiradsport Geyer III

In diesem Jahr stand meine Teilnahme lange auf der Kippe, da ich vor 5 Wochen einen kleinen Mountainbike-Sturz hatte. Was sich zunächst als harmlose Verletzung darstellte, entwickelte sich zu einer langwierigen Rippenprellung.weiterlesen

Sonne und Platz 16 in Nauders

Nachdem der Dreiländergiro im letzten Jahr terminlich mit dem Berchtesgadener Land Radmarathon kollidierte, konnte ich in diesem Jahr wieder teilnehmen. Gemeinsam mit Hans Miggenrieder, Peter Hoffmann, Peter Schuhmann und Rainer Maaßen haben wir am Samstagabend eine Ferienwohnung in einem Bauernhof bezogen.weiterlesen

Im Zielsprint auf Platz 19

Mit alt bewährtem Team sind wir in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach Bad Reichenhall gefahren. Fahrer war mein Vater und verantwortlich für die Wasserversorgung war wie im Vorjahr meine Freundin Dani.weiterlesen

Craft Bike Trans Germany

Nachdem ich im Jahr 2008 mit Pat Gehrig bereits am Mountainbike-Etappenrennen Vaude Trans Schwarzwald teilgenommen hatte, sollte die Bike Trans Germany bereits mein 2. Mountainbike-Etappenrennen werden.weiterlesen

In Runde 9 von 10 ausgestiegen

Gemeinsam mit Ralph Edelmann bin ich zum Rennen nach Schweinlang gefahren. Bereits bei der Hinfahrt wurde uns sehr schnell klar, dass wir von den angekündigten 20 Grad sehr weit entfernt sein werden. Es sah eher so aus, als ob es gleich regnen würde.weiterlesen

Mit dem Hauptfeld angekommen

Dieses Jahr habe ich eine Lizenz gelöst um als Vorbereitung an ein paar Lizenzrennen teilzunehmen. So ging es am Sonntag zu meinem ersten Rennen im Jahr 2010 nach Aichach. Mit dabei waren Pat, Ralph und Tanja - allesamt TSG Skiläuferzunft Leutkirch.weiterlesen

Mit Flo Schneider auf Platz 5

In diesem Jahr ging ich mit Flo Schneider an den Start. Da wir beide auf den Langstrecken zuhause sind, haben wir uns nicht sonderlich viel ausgerechnet. Als wir das Starterfeld gesehen haben, wurde die erste Einschätzung nochmals verstärkt.weiterlesen

Leider wieder nur eine 18er-Zeit

Nachdem ich im letzten Jahr (durch eine Verkettung unglücklicher Umstände) nicht am Start stand, wollte ich in diesem Jahr unbedingt teilnehmen. Mir war jedoch im Vorfeld klar, dass bei meiner diesjährigen Form keine Top-Zeit drin ist.weiterlesen

Wieder Platz 2 beim Alpencup

2006, 2008 und 2009! In den letzen vier Jahren konnte ich nun bereits zum dritten Mal den 2. Platz in der Alpencup-Gesamtwertung belegen. Dieser 2. Platz scheint für mich wohl vorbestimmt zu sein.weiterlesen

Platz 18 reichte für's Alpencup-Stockerl

Ich fuhr mit gemischten Gefühlen zum Engadin Radmarathon nach Zernez. Zum einen steckte mir noch die TOUR-Transalp in den Knochen und zum anderen war ich die ganze Woche über verschnupft und hatte starke Halsschmerzen.weiterlesen

Platz 14 bei der Jeantex Tour Transalp

Erst mal möchte ich das Transalp-Team 2009 vorstellen: Vier Poinger bzw. Münchner und ein Allgäuer aus Seibranz haben sich dieser schweren Herausforderung gestellt. weiterlesen

Glück im Rennen - Pech im Zielsprint

Was mich besonders freut: Meine Theorien aus dem Radstadt-Bericht scheinen sich zu bewahrheiten :-) Theorie 1 ist unumstritten – es gibt dieses Jahr wieder sehr viele gute und vor allem schnelle Fahrer im Alpencup.weiterlesen

Gute Zeit - schlechte Platzierung

Das erste Rennen in Radstadt kam (wie erwartet) etwas zu früh für mich. Ich habe mit der Vorbereitung für diese Saison etwas später als sonst begonnen und auch den Trainingsumfang etwas reduziert. Mir fehlt vor allem noch die Kraft bei steileren Passagen am Berg.weiterlesen

Vaude Trans Schwarzwald

Patrick Gehrig (kurz: Pat) hatte beim Internetmagazin bergleben.de einen Teamstartplatz für das Vaude Trans Schwarzwald gewonnen. Glücklicherweise hat er mich als Teampartner mitgenommen :-) So wurde uns während der Rennwoche das Privileg zuteil, jeden Tag von Torben interviewt zu werden.weiterlesen

Platz 2 für das Team Zweiradsport Geyer

Im Rahmen des Altstadtsommer-Festivals hat die Skiläuferzunft Leutkirch in diesem Jahr bereits den 4. Bergsprint Duathlon organisiert und durchgeführt. Am Samstagabend um 17:00 Uhr fiel bei bestem Wetter und toller Zuschauerkulisse der Startschuss.weiterlesen

Platz 2 in der Gesamtwertung

Nach einem 11. Platz in Radstadt (A), einem 11. Platz in Bad Reichenhall, einem 6. Platz in Zernez (CH) reichte ein 18. Platz in Landeck (A) um bei der Abschlussveranstaltung aufs Podium zu steigen. Somit konnte ich mir nach 2006 erneut den 2. Platz in der Gesamtwertung zum Alpencup sichern.weiterlesen

So musste ich noch nie leiden

Beim letzten von 4 Rennen zum CHIBA Alpencup Extrem galt es den 2. Platz in der Gesamtwertung zu halten. Ich hatte vor dem TirolWest Radmarathon auf den erstplatzierten Frank Haun einen Rückstand von ca. 11 Minuten und auf den Dritten Hans Miggenrieder einen Vorsprung von 17 Minuten.weiterlesen

Mit dem Reifen zerplatzte auch ein Saisonziel

Den Highlander habe ich in meinen Wettkampfkalender aufgenommen, da ich mir hier die größte (vielleicht sogar die einzigste) Chance auf einen Saisonsieg ausgerechnet habe.weiterlesen

Perfektes Rennen mit Platz 6 belohnt

In Zernez reichte es endlich für den lang ersehnten Top-Ten-Platz. Eine regelmäßige Energieversorgung (Semmel, Riegel, Enervitene), die richtige Labe um Wasser nachzufüllen (Flüela) und vor allem eine vernünftige Renn- und Kräfteeinteilung, waren die Erfolgsgaranten für mein bestes Saisonergebnis.weiterlesen

Schon wieder Platz 11

In diesem Jahr habe ich bis jetzt 3 Radmarathons absolviert und bei allen fuhr ich auf den undankbaren 11. Platz. In Radstadt, Bad Reichenhall und nun auch in Nauders fehlte mir wieder nur 1 Sekunde zu einem Top-Ten-Platz.weiterlesen

Nachlässigkeit brachte mich um Platz 8

Auch als Radfahrer kann es nicht schaden auf den deutschen Fußball-Bundestrainer zu hören. Hätte ich mich nämlich am letzten Anstieg an den Lieblingsspruch von Herrn Löw "Högschde Konzentration" erinnert, wäre ich nicht falsch gefahren und hätte somit keinen Top-Ten-Platz verschenkt.weiterlesen

Platz 26 beim Glocknerkönig

In diesem Jahr war die Wettervorhersage deutlich freundlicher als im Jahr 2006, es war Sonnenschein und ca. 15 Grad angekündigt. Als wir jedoch mitten in der Nacht in Richtung Großglockner gefahren sind, hat es auf der Autobahn und später auch in Bruck immer wieder geregnet.weiterlesen

Durchkommen um jeden Preis

Am Sonntag stand bereits mein zweiter Lizenzeinsatz, ein Rundstreckenrennen in Ummendorf (Biberach), auf dem Programm. Auf dem 8,4 Kilometer langen Kurs mussten 12 Runden absolviert werden, so dass am Ende 100 Kilometer auf dem Tacho angezeigt wurden.weiterlesen

Mein erstes Lizenzrennen hatte es in sich

Bei meinem ersten Lizenzrennen stand gleich die baden-württembergische Bergmeisterschaft mit 12 Runden a 5,5 Kilometer an. Ich hatte im Vorfeld keine Ahnung was mich da erwarten sollte. Wie viele Höhenmeter, wie viele Teilnehmer und vor allem was für ein Leistungsniveau wird hier gefahren?weiterlesen

Im ersten Rennen mit Platz 11 zufrieden

Bei den Wetterprognosen wusste man wenigstens im Vorfeld schon was einen erwartet – nämlich Regen. Wogegen man seine Leistungsfähigkeit nach der monatelangen Vorbereitung ohne Wettkampfeinsatz nicht erahnen konnte.weiterlesen

Fünf Stürze in den ersten fünf Runden

Die Überschrift beschreibt nicht etwa die Bilanz der Veranstaltung und auch nicht die Anzahl der Stürze unseres Teams. Nein – das ist meine ganz persönliche "Ausbeute". Aber von vorne: Meine Arbeitskollegen Matthias Müller, Jochen Bolkart und ich wollten mal aus "Fun" an einem Mountainbike-Event teilnehmen.weiterlesen

Und ich träum weiter

Getreu dem Ötzi-Motto habe auch ich einen Traum: Einmal in die Top Ten fahren. Dass sich dieses Ziel in diesem Jahr nicht realisieren ließ, war bei meinem aktuellen Leistungsvermögen schon im Vorfeld klar. Aus diesem Grund hatte ich auch keine großen Erwartungen an meinen 2. Ötzi und konnte somit auch im Nachhinein nicht enttäuscht werden.weiterlesen

Road Trip - Teil 2: Platz 9 in Hannover

Noch am Freitagabend kamen wir in Hannover an. Der Akkreditierungs- und Startbereich befand sich direkt neben der AWD-Arena, der Heimat von Hannover 96. Nachdem wir direkt vor dem Bundesleistungszentrum Nord einen geeigneten Parkplatz für unser Wohnmobil Horst gefunden hatten, machten wir uns auf die Suche nach einer Gaststätte.weiterlesen

Road Trip - Teil 1: Zeitfahren in Fürth

Wie im Film "Road Trip" zogen auch wir aus, um in der Ferne ein Abenteuer zu erleben. Wir - das sind: Tom Sailer, Roland "Schmude" Schmuck, das Wohnmobil Horst und meine Wenigkeit. Während Tom als Fahrer fungierte, blieb für Schmude nur noch der Posten als Physiotherapeut übrig.weiterlesen

Auch 2007 sah ich keine Ziellinie

Es ist noch früh - es ist kalt - es regnet - gleich fällt der Startschuss zur T-Mobile Mountain Challenge. Die Anfangsphase verläuft reibungslos, schon nach kurzer Zeit fühle ich mich wohl auf dem Rad und die bescheidene Außentemperatur (ca. 12 C) ist einer inneren Hitze gewichen.weiterlesen

Dritter Platz beim ersten Teamwettbewerb

Im Rahmen des Altstadtsommer-Festivals hat die Skiläuferzunft Leutkirch einen Bergsprint Duathlon organisiert und durchgeführt. Am Samstagabend um 17:00 Uhr fiel bei bestem Wetter und toller Zuschauerkulisse der Startschuss. Zuerst musste der Läufer eine 900-Meter-Runde zurücklegen, bevor der Radfahrer drei Runden a 1,9 Kilometer zu absolvieren hatte.weiterlesen

Mehr als eine Minute langsamer als 2006

Beim diesjährigen Bergzeitfahren auf den Höchsten gab es sogar eine Startrampe, was den ohnehin professionell organisierten Wettbewerb nochmals aufwertete. Allerdings war im Vorfeld schon klar, dass ich bei meiner aktuellen Form nicht mal in die Nähe meiner letztjährigen Zeit von 17 Minuten und 14 Sekunden kommen würde.weiterlesen

Ein würdiger Sieger

Ich möchte den Bericht diesmal dem Rennen anpassen: Kleine Runde - kleiner Bericht. Ich habe mich nämlich noch während des Rennens für die kurze Runde entschieden. Für die lange Strecke war ich an diesem Tag zu schwach und für die kurze anscheinend zu langsam!weiterlesen

Ist es zu steil - bin ich zu schwach

Dieser leicht abgeänderte Werbeslogan eines Pastillen-Herstellers beschreibt sehr treffend meine derzeitige Situation. Das Problem mit dem ersten Berg blieb mir leider auch in St. Michael nicht erspart.weiterlesen

Die selbe Fahrzeit wie im letzen Jahr

Am Samstag ging es nach Nauders zum Dreiländergiro. Mit an Bord waren dieses Jahr Martin und Winne. Nachdem das Vorjahreshotel Edelweiß bereits ausgebucht war, residierten wir königlich im Tirolerhof.weiterlesen

Mit Platz 17 zufrieden

Diese Überschrift hätte ich letztes Jahr um diese Zeit sicherlich nicht geschrieben, aber nachdem ich meine Erwartungen dem derzeitigen Leistungsvermögen angepasst habe, bin ich mit dem 17. Platz wirklich zufrieden.weiterlesen

Eine Lehrstunde im Hillclimbing

Der Plan sah folgendes vor: Am Samstagabend nach dem Wattener Bergrennen sollte die Fahrt weiter nach Bruck gehen. Hier wollte ich im Auto übernachten und am Sonntag in der Früh das längste Bergrennen der Welt, den Glocknerkönig fahren.weiterlesen

Vier Minuten lief alles nach Plan...

...doch dann zerplatzen meine Alpencup-Ambitionen 2007 wie eine Seifenblase. Vor dem Auftaktrennen in Radstadt gab es sehr viele Fragezeichen, wie eine Achillessehnen-Entzündung, eine noch bescheidene Bergform und ein starkes Teilnehmerfeld.weiterlesen

Podiumsplatz beim ersten Rennen

Mit über 500 Kilometern Anfahrt ist Gerolstein, an der Luxemburger Grenze gelegen, nicht gerade ein Heimrennen. Mein Vater stellte sich jedoch als Fahrer zur Verfügung und so sind wir am Samstag um 01:00 Uhr in der Früh losgefahren.weiterlesen

Krone Hobbybiker Event und UCI Straßen Rad WM

Als Rahmenprogramm der Rad-WM in Salzburg lud die Kronen Zeitung 500 Amateure zu einem Hobbyrennen auf der abgesperrten WM-Strecke ein. Qualifizieren konnte man sich durch positive Ergebnisse bei bestimmten Radmarathons. Nach Einreichung meiner Ergebnisse, bekam ich von der Kronen Zeitung einen Startplatz.weiterlesen

Ich habe einen Traum...

Getreu dem Moto dieser Veranstaltung hatte auch ich einen Traum, leider zerplatzte dieser wie eine Seifenblase. Mein Traum vom "Ötzi" entwickelte sich während des Rennens mehr und mehr zu einem Alptraum.weiterlesen

2. Saisonsieg bei der Alpen-Challenge

Begonnen hatte der Tag nicht besonders viel versprechend, als ich um 2:30 Uhr todmüde und ohne jegliche Motivation aufstand. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich ernsthaft daran gedacht, wieder ins Bett zu liegen und den Event aus zu lassen.weiterlesen

Technischer Defekt in Seefeld

Jetzt hat es mich auch mal erwischt! Die Bedingungen waren von Anfang an sehr schlecht. In Seefeld hat es vor dem Start schon geregnet und es sah nicht so aus, als ob sich daran so schnell was ändern würde - aber noch schlimmer als der Regen waren die Temperaturen.weiterlesen

6. Platz beim EDEKA Raceday

Der Auftakt zur Deutschland Tour 2006 (Jedermann) verlief vielversprechend. Auf einer Strecke, die mir nicht liegt (zu kurz und flach), kam ich mit einem Schnitt von 41,7 km/h als sechster ins Ziel. Leider hatte ich den Zielsprint zu früh angezogen, sonst wäre vielleicht noch mehr drin gewesen.weiterlesen

Mit Platz vier beim Highlander zufrieden

Auf der Fahrt nach Hohenems habe ich insgeheim auf einen Sieg gehofft. Am Ende hat es nur für den 4. Platz gereicht, aber ich war dennoch sehr zufrieden. Bei bestem Wetter fiel pünktlich um 6:00 Uhr der Startschuss. Bereits am ersten Berg (Bödele) wurde eine ordentliche Geschwindigkeit gefahren.weiterlesen

2. Platz beim Lightweight-Uphill

Beim Bergzeitfahren auf den Höchsten konnte ich mit einer Zeit von 17 Minuten und 13 Sekunden den 2. Platz im Jedermann-Rennen einfahren. Während in diesem Wettbewerb lediglich ein Fahrer schneller war, gab es unter den Lizenzfahrern 4 Fahrer, die unter meiner Zeit geblieben sind. Da mir jedoch eher längere Rennen bzw. Bergzeitfahren liegen, bin ich mit der sechstbesten Tageszeit durchaus zufrieden.weiterlesen

2. Platz in der Alpencup-Gesamtwertung

Mit einem 15. Platz in Radstadt (AT), einem 4. Platz in Bad Reichenhall und einem 3. Platz in Zernez (CH) konnte ich mir in der Gesamtwertung des Alpencups einen zweiten Platz hinter der Marathonlegende Paul Lindner aus Österreich sichern. Mit 6 Punkten und einer Gesamtzeit von 15:59:24 hätte es im Vorjahr (ohne Paul Lindner) locker zum Sieg gereicht, aber ich bin auch mit meinem 2. Platz mehr als nur zufrieden.weiterlesen

Podiumsplatz beim Engadin Radmarathon

Beim Engadiner Radmarathon verlief eigentlich zunächst alles wie erwartet. Mein Alpencup-Konkurrent Paul Linder fuhr bereits nach den ersten Metern am Ofenpass weg. Wir Anderen haben das Tempo dann auch forciert um möglichst viele bereits am Ofenpass los zu werden.weiterlesen

Sieg bei der Radmarathon-WM

Bereits zum 18. mal fand der legendäre Samsonman in St. Michael/Österreich statt, welcher zugleich als Radmarathon-Weltmeisterschaft für lizenzfreie Fahrer gilt. An die 500 Radfahrer nahmen die verschiedenen Strecken des Bergmarathons in Angriff.weiterlesen

Drittbeste Zeit beim Radsprint

Die Skiläuferzunft der TSG Leutkirch hatte das Rennen wieder super organisiert. Die Radler starteten in Herlazhofen und mussten auf dem Radweg nach Leutkirch 2,3 Kilometer zurücklegen. An den Start waren bei prächtigem Wetter und spürbarem Gegenwind 68 Radlerinnen und Radler aus der ganzen Region gegangen.weiterlesen

6. Platz beim Dreiländergiro

Der diesjährige Dreiländergiro stand eigentlich lange Zeit nicht auf meinem Rennkalender und wurde erst kurz vor dem Wettkampftag mit aufgenommen. Aufgrund der schlechten Organisation aus dem Vorjahr, wollte ich den Dreiländergiro 2006 eigentlich auslassen.weiterlesen

In Bad Reichenhall fehlten nur Sekunden

Mehr als 1.700 Sportlerinnen und Sportler gingen nach dem Startschuss durch den Reichenhaller Oberbürgermeister um 7.30 Uhr vor der Alten Saline in Bad Reichenhall auf große Marathon-Tour. Insgesamt erlebten über 10.000 Fans die Rennen an der Strecke und bei den Radlerfesten.weiterlesen

Schneefall beim 11. Glocknerkönig

Als ich am Sonntagmorgen in Bruck ankam, regnete es kräftig und die Temperatur lag nur bei ca. 4° C. Das Wetter war alles andere als ideal für ein Rennen, schon gar nicht für eines in den Bergen. Na gut, dann halt eben bei Regen oder auch Schnee auf den Berg hoch. Die Strecke wurde aufgrund von Schneeverwehungen kurzerhand noch um 2 Kilometer gekürzt und der Start um eine Stunde verschoben.weiterlesen

15. Platz beim Amadé Radmarathon

Von ideal (strahlend blauer Himmel am Start) bis durchwachsen waren die Bedingungen für die knapp 1.700 Teilnehmer beim 13. Amadé Radmarathon am 28. Mai 2006 mit Start und Ziel in Radstadt.weiterlesen

Ich werd wohl nie ein guter Zeitfahrer

Als Rahmenprogramm zum Amadé Radmarathon fand am Samstag das Route 666 2006/Vol.1 statt. Das Einzelzeitfahren über fünf flache Kilometer wurde von den 2RadChaoten veranstaltet. Leider war das Wetter an diesem Tag eher bescheiden, so dass nicht allzu viele Radler teilnahmen. Auch die regennasse Strecke, welche zum Teil über Pflastersteine führte, war sehr gefährlich.weiterlesen